Swiss IT 2017: IT auf dem Weg zur digitalen Business-Plattform | Research | IDC Germany

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Digitale Transformation – Wo stehen die Schweizer Unternehmen im Jahr 2017? Was planen Sie?
Die Digitale Transformation zählt zu den am intensivsten diskutierten Themen in den Führungsetagen und IT-Abteilungen von Schweizer Unternehmen. Sie gilt als Schlüssel-Lösungsansatz, um die Anforderungen und Veränderungen des geschäftlichen Umfelds zu verstehen, und zu beherrschen. Schweizer Unternehmen sind bereits erste Schritte der Digitalen Transformation gegangen. Der Bedarf an weiteren Veränderungen ist gross.

Moderne Informationstechnologie und Cloud Computing liefern das Fundament für die Digitalisierung
Schweizer Unternehmen setzen bereits heute in immer breiterem Masse auf moderne Lösungen. Die meisten IT-Abteilungen befinden sich inmitten der Umbruchprozesse hin zu Cloud Computing als dominierendes Nutzungsmodell für IT-Ressourcen und die Digitalisierung. Für alle Unternehmen gilt: CIOs und IT-Leiter müssen jetzt reagieren und ihre IT grundlegend überdenken bzw. neu ausrichten, da Cloud Computing mittelfristig das de facto IT-Architektur-Modell und technologische Framework für die Digitale Transformation sein wird.

IT und Strategie sind die grössten Hürden der Digitalen Transformation
Viele Anwenderunternehmen überfordert die schnelle technologische Entwicklung und das damit verbundene Potenzial für ihre geschäftliche Entwicklung. Sie erkennen zunehmend besser, dass moderne Technologie nur dann optimal genutzt werden kann, wenn sie organisatorische, fachliche, prozessuale und kulturelle Aspekte mitberücksichtigen.

Digitalisierung erfordert neue Rollen
Die notwendigen Veränderungen auf strategischer, operativer und fachlicher Ebene sowie in der IT lassen sich nur mit neuen Rollen meistern. Einige Unternehmen haben bereits damit begonnen, neue Rollen wie den CDO (Chief Digital Officer) einzuführen. Die Herausforderung besteht aber nun darin, vorhandene und neue Rollen operativ auf Basis einer digitalen Plattform miteinander zu verweben.

Mobility, Cloud und UCC sind die „Enabler“ eines modernen IT-Arbeitsplatzes in der Digitalen Transformation
Die Ausstattung eines IT-Arbeitsplatzes sollte sich stets an den Bedürfnissen der Anwender orientieren. Die Bereitstellung von Smart Devices, der ortsunabhängige Zugriff auf Software aus der Cloud und die Bündelung verschiedener Kommunikationskanäle sind zentrale Aspekte, diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Denn sie ermöglichen flexibles, ortsunabhängiges Arbeiten. Nach Einschätzung von IDC stehen Unternehmen bei der Umsetzung noch vor Herausforderungen, die zum Beispiel in der einheitlichen User Experience von Anwendungen und der Gewährleistung der mobilen Sicherheit liegen.

Jetzt Digitalisierungskompetenz demonstrieren
Die Hersteller haben in den zurückliegenden Monaten ihre Angebote zur Digitalen Transformation geschärft. Im Fokus standen Cloud-Plattformen zur Optimierung der Abläufe im Front- und Back-Office, Software zur Analyse von Informationen und Tools zur stärkeren Integration von Lösungen und Prozessen. Immer mehr Anbieter modularisieren ihr Portfolio und ergänzen ihre on-premise Lösungen um Cloud Services bzw. erweitern das Angebot um SaaS- und PaaS-Lösungen. Mit hybriden Lösungen können sie die vielfältigen IT-Anforderungen ihrer Kunden immer besser bedienen.

IT-Nutzung ändert sich tiefgreifend – Grosses Potenzial für Anbieter
Die Digitale Transformation erfordert digitale Technologien und Kompetenzen, um Geschäftsmodelle und geschäftliche Ökosysteme weiter zu entwickeln, zu unterstützen oder neu zu erschliessen. Informationstechnologie nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Viele Unternehmen benötigen Hilfe und Unterstützung der ITK-Anbieter, um den Wert und den Nutzen der Digitalen Transformation besser zu verstehen und um die erforderlichen Schritte in IT und Business umzusetzen. Der Informations- und Beratungsbedarf in den Unternehmen ist nach wie vor hoch. Sie sind oft nicht in der Lage, den Businessnutzen neuer technologischer Entwicklungen zu erkennen, denn IT ist in vielen Unternehmen keine Kernkompetenz. Andererseits haben Disruptoren bewiesen, dass es auf Basis von IT möglich ist, vorhandene Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und von Grund auf neu zu betrachten.

Für IT-Vendoren, Provider und Beratungsunternehmen und Systemintegratoren bieten sich daher vor dem Hintergrund eines schwach wachsenden ITK-Gesamtmarkts in der Schweiz sehr gute Erfolgs- und Wachstumschancen, Unternehmen bei der Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und der Verwirklichung neuer Geschäftsmodelle mit Lösungen für die Digitale Transformation zu unterstützen.

In der wahrscheinlich umfassendsten Befragung von Schweizer IT-Profis werden IDC und Computerworld u.a. folgende Fragen stellen:

  • Wie viele Unternehmen haben eine ganzheitliche Strategie für die Modernisierung ihrer IT-Arbeitsplätze?
  • Welche Schwerpunkte setzen Unternehmen im Rechenzentrum?
  • Wie geht die Unternehmen die Organisation die Planung und Umsetzung der digitalen Transformation an?
  • Was sind die Treiber und Motivationen (Business Cases, Technologie, etc.) für die Transformation?
  • Welche Schwerpunkte setzen Unternehmen bei IT-Sicherheit und Datensicherheit im Kontext Cloud und Digitale Transformation?
  • Wie kann die IT-Abteilung die geschäftlichen Anforderungen am besten unterstützen?
  • Welche Anforderungen haben Business-Verantwortliche an die IT?

Projektstart:
In Durchführung

Verantwortlicher Studienleiter:
Matthias Zacher
Senior Consultant
Tel: +49 69 90502-116
E-Mail: mzacher@idc.com